Radfahren in der Stadt als besondere Form des Radfahrens

Was ist Radfahren? Auf dem Sattel sitzen, den Lenker halten und Kurbeln. Dazu kommen Gleichgewicht einstellen, gerade aus fahren, um die Kurve kommen, bremsen und anhalten. That’s it, oder?

Machen wir die Gegenprobe: würdest Du jemanden, der gerade eben das Radfahren nach den eingangs aufgezählten Kriterien gelernt hat und freudestrahlend verkündet, er oder sie möchte sofort quer durch Wien fahren, um seine oder ihre neue Mobilität auszuprobieren, würdest Du so jemanden einfach fahren lassen oder würdest Du ihm oder ihr doch noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben oder ihn sogar begleiten?

Ich hoffe aus tiefstem Herzen, dass Du sie oder ihn begleitest, denn mit ein paar Tipps ist in Wien unter diesen Voraussetzungen nicht weit radfahren.

Radfahren in der Stadt ist so unendlich viel mehr als einfach nur Radfahren. Man muss es als eigenständige Form innerhalb der verschiedenen Arten des Radfahrens einstufen, um sich damit sachgerecht auseinandersetzen zu können.

Es ist ein fest umrissenes, historisch variierendes Ding, dessen Bestandteile man analysieren, definieren und systematisieren kann, um das daraus gewonnene Wissen weiter zu geben an alle, die in Wien radfahren oder radfahren möchten. Genau das macht die City Cycling School und ihr Produkt, wenn man so will, ist das Unterrichten des geschmeidigen und souveränen Radfahrens in der Stadt.

  1. Radfahren in der Stadt ist eine bestimmte Technik des Radfahrens.
  2. alle ab 4 Jahren kann diese Technik lernen
  3. und erwirbt damit die Fähigkeit zur geschmeidigen und souveränen Fortbewegung auf dem Fahrrad in Wien unter Voraussetzung der persönlichen Sicherheit

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